Der passende Zeitpunkt der Beteiligung spielt ebenfalls eine Rolle. Bei mehrtägigen Turnieren kann es sich rentieren, das Agieren der Führenden zu verfolgen. Vielleicht initiiert man seine persönliche Runde in einem Moment mit geringerer Konkurrenz. Die Konzentration auf ein oder zwei Spiele, die man gut kennt, ist effektiver als das Wechseln zwischen vielen Titeln. Bedeutsam ist auch die Steuerung über die Gefühle. Der Stress, im Leaderboard besser zu werden, führt schnell zu überhasteten Entscheidungen. Ein gelassener, konzentrierter Ansatz, der sich an den Turnierregeln ausrichtet, ist meist der erfolgreichste Weg zum Sieg.
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